Wie wir unsere Hausgeburtshebamme gefunden haben und was mir bei der Wahl der Hebamme wichtig war

 

 

Ich bin nun in der 20. Schwangerschaftswoche und mein Kind ist ungefähr so groß wie eine Mango.

Wow – schon Halbzeit!

Da wir unser Kind zuhause auf die Welt bringen werden, so wie unsere anderen zwei Kinder auch schon, geht es nun auch schon ganz langsam an die Planung der Hausgeburt.

Vor ein paar Tagen traf ich deshalb auch die Hausgeburtshebamme, die wir in Betracht gezogen hatten. Schon ganz früh in der Schwangerschaft hatte ich Kontakt zu ihr aufgenommen, um in einem Telefonat schon einmal abzuklären, ob wir zwei zusammen passen und welche Linie sie so fährt.

Meine Vision für diese kommende Geburt wird immer klarer: ich möchte allein sein. Ganz für mich allein und in Ruhe.

Ich möchte mich mental und körperlich so weit auf die Reise begeben, dass ich diesen magischen, göttlichen Vorgang in vollen Zügen genießen kann.

Da ich die letzte Geburt meiner Tochter schmerzfrei und entspannt erlebt habe, weiß‘ ich, was möglich ist. Und ich weiß‘ auch: da geht noch viel mehr.

Aber dazu brauche ich absolute Ungestörtheit. Ich sehe mich allein im Schlafzimmer. Oder im Garten. Es sind liebe Menschen im Haus, die mir leckere Sachen kochen, die mich umsorgen können. Ich höre die beruhigenden Geräusche des Familienlebens. Aber ich selbst bin allein – ganz für mich – herrlich!

Aufgabe meiner Hebamme ist es, mich in meiner Vision zu unterstützen.

Jede Frau hat eine ganz persönliche Vision für die Geburt und ganz individuelle Bedürfnisse.

Daher ist es wirklich wichtig, die Auswahl der Hebamme ganz achtsam zu treffen; sich zunächst einmal der eigenen Wünsche für die Geburt bewusst zu werden und dann zu schauen, welcher Mensch einen darin am besten unterstützen könnte.

Es macht also durchaus Sinn, sich Zeit zu lassen, mit einigen Hebammen vorab zu telefonieren und sich in weiterer Folge zu treffen, um nachspüren zu können, wie die Chemie so ist.

Geburt ist ein sexueller Akt und etwas ganz intimes. Es geht hier um unser Kind, unseren Körper, unsere seelische Gesundheit.

Solltest Du eine Geburt im Krankenhaus planen, so rate ich Dir auf jeden Fall, Dir eine eigene Hebamme zu besorgen, die Dich evt. in der ersten Geburtsphase noch zuhause betreuen kann und die auch die Nachsorge mit Dir machen wird.

Es kann gut sein, dass sich die Auswahl des Krankenhauses an die Wahl der Hebamme anpasst. Denn als Außenstehender bekommt man nur schlecht Einblick in den Klinikalltag, aber eine Hebamme weiß genau, wo sie gut ihre Hebammenarbeit machen kann.

 

Für mich sind die wichtigsten Punkte:

  • meine Hebamme lässt mir absoluten Freiraum, in dem ich ganz ICH sein kann
  • meine Hebamme respektiert meinen Wunsch nach Ungestörtheit und Intimität
  • meine Hebamme vertraut meiner Intuition und meiner Körperweisheit
  • meine Hebamme lässt mir Raum, auf Reise zu gehen

 

In diesem Video erzähle ich Dir von unserer Hebammenauswahl und meiner Geburtsvision – und zeige mein Bäuchlein:

Willkommen auf meinem Blog!

Hallo! Ich bin Nina und Dein Birth Coach und Mama Mentor. Auf diesem Blog wirst Du immer wieder wertvolle Beiträge über Schwangerschaft, Geburt und Mama-Sein bekommen, die Dir Mut machen sollen, Dich inspirieren sollen und Dir zeigen sollen, dass Du sehr wohl dazu in der Lage bist, selbstbestimmt zu gebären und ein erfülltes Mama-Leben zu führen. Hier erfährst Du mehr über mich und über Dich…

Diese und weitere Audios findest Du im Shop:

Willst du dir deinen Lebensrucksack genauer anschauen?

Hast du den Verdacht, dass du dir für die kommende Geburt selbst im Weg stehen könntest?

Möchtest du dich behindernde Glaubenssätze umprogrammieren und alte Muster loswerden?

Dann komm‘ zu ‚Essence of Birth‘ und fange noch heute damit an, dir die inneren Stein aus dem Weg zu räumen!

Hier geht es zu 'Essence of Birth'

Pin It on Pinterest

Share This